WSGreenTechnologies

WSGreenTechnologies bündelt die Kompetenzen der Firmengruppe Werner Sobek im Bereich Nachhaltigkeit und Gebäudetechnik. Unser Leistungsspektrum umfasst die Entwicklung von Nachhaltigkeits- und Energiekonzepten sowie bauphysikalische Beratungen, die Planung von Technischer Gebäudeausstattung (TGA), Ökobilanzierungen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie Zertifizierungen nach DGNB/BNB, BREEAM, LEED und anderen Systemen. Unsere Planungs- und Beratungsleistungen reichen dabei von der Betrachtung einzelner Räume über Gebäudekomplexe bis hin zu ganzen Stadtquartieren. Das Leistungsspektrum deckt unterschiedlichste Nutzungskategorien ab, z.B. die Bereiche Büro, Industrie, Handel, Wohnen und Kultur.

Weitere Leistungen wie Mikroklima-Simulationen, die Entwicklung von Recycling- und Abfall-Konzepten und nachhaltige Stadtplanungen ergänzen unser Portfolio. Durch Forschungskooperationen und langjährige Partnerschaften ist WSGT mit einem Netzwerk nationaler und internationaler Experten und Institutionen aus dem Bereich Nachhaltigkeit verbunden. Zu nennen sind hierbei insbesondere das Institut für Bauphysik der Fraunhofer-Gesellschaft, die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die OHT Regensburg. Die Beteiligung an Forschungsprojekten wie F87 (Effizienzhaus Plus), Aktivhaus B10 und dem NEST-Campus in Zürich ist Teil unserer internen Entwicklungsarbeit und trägt zur Sicherung wertvollen Know-hows bei.

Wesentliche Grundlage unseres Denkens und Handelns ist das von Werner Sobek entwickelte Triple Zero Konzept. Dieses beschreibt prägnant, welche Anforderungen nachhaltige Gebäude und Stadtquartiere idealerweise erfüllen sollten: Sie sollen nicht mehr Energie verbrauchen, als sie im Jahresdurchschnitt selbst aus nachhaltigen Quellen erzeugen (Zero Energy), sollen weder im Gebäude noch auf dem Grundstück Emissionen von Kohlendioxid oder anderen schädlichen Stoffen erzeugen (Zero Emissions) und sollen vollständig in den Stoffkreislauf rückführbar sein (Zero Waste). Wir legen darüber hinaus besonderen Wert auf das Wohlbefinden und die Gesundheit der Nutzer. Hierzu gehören der thermische, der akustische und der visuelle Komfort sowie Fragen der Biokompatibilität.